Eine Sommerkonzert-Nachlese zum Konzert vom 26. Juni. Voll, „rappelvoll“ wie man im Ruhrgebiet sagt, war die Aula am 26. Juni 2017 beim alljährlichen Sommerkonzert am Freiherr. Die Bandbreite der Darbietungen umfasste Instrumental- und Vokalmusik  von der Renaissance bis zur jüngsten zeitgenössischen Musik. Alle Arbeitsgemeinschaften des Freiherr waren dabei, dazu die aktuellen Musicalklassen 5 und 6.

Den Auftakt  und gleichermaßen den Rahmen des ersten Teils gestaltete die Musicalklasse 6b mit  Songs mit Bandbegleitung aus der aktuellen Produktion  „Der mythische Tanz“ von Edgar Wild, die gerade sehr erfolgreich über die Bühne gegangen war. Das MiniOrchester mit „The lion sleeps tonight“ wies auf die gefährlichen Tiere zurück und öffnete mit dem Kanon „I like the flowers“ den Weg zur sommerlichen Atmosphäre in den Stücken des Unterstufenchores („Mein Erdbeerbaum“, „Fly Linda, fly“ und“ An den Schmetterling“). Einen Rückblick in die polyphone Kunst der Renaissance und des Frühbarocks  stellten  das Ricercare von Vincenzo Galilei, dem Vater des berühmten Astronomen Galileo Galilei,  sowie die Bühnenmusik zu Shakespeares „Sommernachtstraum“ dar, gespielt vom MaxiEnsemble, das sich über die hohe Aufmerksamkeit der Zuhörer freute. Einen guten Kontrapunkt brachten die Sängerinnen und Sänger des Unterstufenchores und der Musicalklasse 5 mit „Der Mörder war immer der Gärtner“ und „Die Gartenhexe“ zu Gehör. Vor dem zweiten Teil des Programms bewirtete die Fair Trade AG die Zuhörer und Zuhörerinnen. Wunderbar bei dem warmen Wetter! Filmmusik, Poetisches und auch Klassisches bildete den zweiten Teil des Programms.  Der Mittelstufenchor „Together“ mit  Songs aus „Die Kinder des M. Mathieu, das MiniOrchester mit  „He’s a Pirate“ aus  „Fluch der Karibik“ und die Maxis mit  „Conquest of Paradise“ (Titelmusik des Kolumbusfilms „ 1492“) regten zu inneren Bildern an. Die vielfarbigen Songs zu Texten von Rosetti  und die instrumentale Umsetzung eines Gedichtes von Storm standen in Balance zum virtuos dargebotenen „Ungarischen Tanz“ des MaxiEnsembles. Das Finale „We are the world“ (Together) und der von allen gesungene Sommer-Ferien-Kanon ließen schon die „ unterrichtsfreie Zeit“ erahnen.

Ein bewegter, vielfältiger und kurzweiliger Abend! Langer Applaus belohnte die Chöre und Ensembles.

von Anke Haun

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Freiherr neu

Das Freiherr vom Stein Gymnasium liegt in Oberhausen-Sterkrade am Rand des Volksparks. Die Schulgebäude an der Wilhelmstraße sind umgeben von Grün. Der Altbau ist die Keimzelle dieser Schule und steht unter Denkmalschutz. Nach der Renovierung der Aula und vor allem des markanten Turms erstrahlt der Bau wieder in neuem Glanz und ist ein Wahrzeichen des Stadtteils. Der sogenannte "Neubau" ist ein Anbau, der in den 70er Jahren errichtet wurde und neben zahlreichen Klassenräumen die naturwissenschaftlichen Fachräume, die Fachräume Kunst und die neuerbaute Schulmensa beherbergt. Das neue Oberstufenzentrum und der Pavillon befinden sich auf der anderen Seite der Wilhelmstraße, dahinter liegt auch der Schulgarten.

Zur Schule gehören zwei Sporthallen. Neben der alten Turnhalle an der Wilhelmstraße befindet sich auf der dem Volkspark zugewandten Seite die Günther-Stolz-Halle, eine Dreifachhalle, die auch von den Nachbarschulen und von örtlichen Vereinen genutzt wird. Komplett renoviert ist das angrenzende Stadion Sterkrade, das mit dem Rasenplatz und der Laufbahn mit der Möglichkeit elektronischer Zeitmessung ein Zentrum für Leichtathletik bietet.

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