Erfolgreiche Teilnahme am freestyle-physics Wettbewerb 2017
Wie jedes Jahr bot das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium auch dieses Jahr eine freestyle-physics AG unter der Leitung von Herrn Diedrich und Herrn Kirsch an. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums nahmen in den unterschiedlichsten Kategorien des freestyle-physics Wettbewerbs der Universität Duisburg-Essen im Juli 2017 teil. Neben dem eigentlichen Wettbewerb hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit verschiedenste Veranstaltungen, wie Laborführungen, Vorträge und Experiment zu besuchen und konnten sich über das weite Beschäftigungsfeld eines Physikers informieren. In diesem Jahr konnte ein dritter Platz bei den Wasserraketen erzielt werden. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle an die erfolgreichen Schülerinnen und Schüler Lara-Sofie Boland, Tim Weber und Nils Lerch.

Gegenwindfahrzeug

Am Montag, den 3. Juli stand das Finale des Gegenwindfahrzeugs an. Bei diesem Wettbewerb mussten die Schülerinnen und Schüler des FvSGs ein Auto konstruieren, das auf einer horizontalen Fläche fahren kann und in der Lage ist, sich selbstständig und möglichst schnell  gegen den Wind zu bewegen. Dabei durfte das Auto die Antriebsenergie ausschließlich aus dem Gegenwind gewinnen. Hierbei zeigten die Schülerinnen und Schüler viel Ehrgeiz und Ideenreichtum.So wurde die Schaufelräder eines A350 Airbus für den Propeller nachgebaut und Übersetzungen eingebaut, was die Jury überzeugen konnte. Besonders die jüngsten der Jahrgangsstufe 5 sorgten mit einem Fahrzeug, welches die Fahrstrecke in 17 Sekunden zurücklegte, für ein Ausrufezeichen.

Leider konnte keine Platzierung unter den Top 3 erzielt werden.
Dennoch war einem Schüler der Jahrgangsstufe 5 das Losglück hold und er konnte ein Mikroskop in der großen Tombola gewinnen.

Duisburger Hafenkran

Der Duisburger Hafenkran wurde von den Schülerinnen und Schülern aus Papier, Klebstoff und Bindfaden gebaut und musste bei einem möglichst geringen Eigengewicht eine Masse von 400 g mindestens 25 cm über dem Boden tragen können. Neben Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 8 waren auch Schüler der Jahrgangsstufe 5 anwesend und mussten den Juroren ihre Konstruktion erklären. Die Schülerinnen und Schüler wählten die unterschiedlichsten Ansätze um den Kran zu realisieren. So wurden Knotenbleche aus Papier hergestellt oder Seilkonstruktionen, die denen einer Schrägseilbrücke ähnelten, genutzt, um die Kräfte der angehängten Masse aufzunehmen. Zwar reichte es nicht für eine vordere Platzierung, dennoch waren alle teilnehmenden Konstruktionen in der Lage die gestellten Anforderungen zu erfüllen und auch das ist ein großer Erfolg. (Fotos folgen!)

Crashtest Fahrzeug

Am Donnerstag stand das Finale des Crashtestfahrzeugs an. Ziel war es, ein Fahrzeug zu konstruieren, welches nach einem Crash noch möglichst viel Wasser von ursprünglich 200 g in einem Becher aufwies. Da diese Aufgabe bereits 2016 gestellt wurde, wurden bereits vorhandene Fahrzeuge optimiert aber auch Neukonstruktionen nahmen an dem Wettbewerb teil. Trotz technischer Raffinessen, dem Einsatz von Federn und Dämpfern, dem Einbau von kinetischem Sand oder die Verwendung eines Ananasschwammes, konnten die Teilnehmer des FvSGs nicht in das Titelrennen eingreifen. Dennoch konnten wertvolle Erkenntnisse zur weiteren Verbesserung von Fahrzeugen gewonnen werden oder es wurden gleich Neukonstruktionen geplant.
(Fotos folgen!)

Wasserrakete

Der Flug der Wasserrakete, ein jährlich wiederkehrendes Thema von freestyle-physics, war in diesem Jahr für die Schülerinnen und Schüler Lara-Sofie Boland (EF), Tim Weber (7B) und Nils Lerch (7B) von Erfolg gekrönt. Nachdem die Rakete bereits im Vorjahr am Wettbewerb teilgenommen hat, wurde in diesem Jahr im Vorfeld die Wassermenge optimiert, damit die maximale Höhe erreicht wird. Durch eine geschickte Konstruktion der Kappe, fiel diese während des Flugs ab und löste den Fallschirm aus, an dem die Rakete in 7,54 s zu Boden segelte.
Diese Zeit brachte den dritten Platz und einen Amazon-Gutschein ein. [Fotos folgen)
An dieser Stelle muss noch einmal allen Teilnehmern für ihren Enthusiasmus und ihren Ideen gedankt werden. Ihr habt hervorragende Beiträge zum Wettbewerb geliefert und es hat Spaß gemacht mit euch an freestyle-physics teilzunehmen. +
Ein ganz großer Dank geht aber auch die Eltern, die ihre Kinder zum Wettbewerb transportieren und Fahrgemeinschaften bildeten. Ohne diese Unterstützung wäre eine jährliche und letztlich auch erfolgreiche Teilnahme nicht möglich!!!
 

 

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