Am 27.01.2018 ging es für die Klassen 8d und 8e endlich los! Voller Vorfreude stiegen 67 Schülerinnen, Schüler, Kolleginnen und Kollegen in den Bus, um zur Skifreizeit nach Mallnitz in Österreich zu fahren. Bestes Wetter und hervorragende Pisten erwarteten uns. Am Sonntag machten die meisten der Teilnehmer ihre allerersten Erfahrungen mit den schweren Skischuhen und den langen Brettern. "Damit soll man wirklich die Piste runterfahren können?", fragte sich eine Schülerin besorgt. Wie super das geht und wie viel Spaß das machen kann, zeigte sich für alle in den nächsten Tagen. Die Anfänger lernten innerhalb kürzester Zeit das Fahren und Bremsen. Bereits am zweiten Tag fuhren fast alle mit dem Lift "nach oben" und machten mit strahlenden Gesichtern ihre erste Abfahrt. Die Profis erkundeten sofort das gesamte Skigebiet und fuhren schwungvoll die schwarze Piste runter.

Abends ging bei vielen schon lange vor der vereinbarten Nachtruhe das Licht aus, denn nach so einem Skitag an der frischen Luft schläft man fast besser als zu Hause. Am Donnerstag ging es aber etwas später in’s Bett, denn es wartete ein weiteres Highlight auf uns.  Mit viel Speed rodelten wir abends auf der drei Kilometer langen Naturrodelbahn um die Wette. Unten angekommen war klar: "Das machen wir gleich noch einmal!"
Am letzten Skitag konnten alle Teilnehmer beim Skirennen ihr Können zeigen und nahmen am Abend ihre Urkunden in Empfang. Die drei schnellsten Fahrer jeder Skigruppe wurden mit Medaillen geehrt. Aber Sieger waren eigentlich alle, denn in der Woche wurde aus einzelnen Skianfängern eine Gruppe von fröhlichen Skifahrern.
Leider konnten wegen einer Magen-Darm-Erkrankung nicht alle Schülerinnen und Schüler das „volle Programm“ der Fahrt genießen. Aber in dieser Situation zeigte sich, wie toll die Klassengemeinschaft funktionierte. Die Kranken wurden mit ganz viel Einsatz von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern und ihren Lehrerinnen und Lehrer versorgt. Und als kleine Entschädigung für den verpassten Skitag gab es bei der „Pasta-Party“ selbst gekochte Nudeln mit Tomatensoße.
Am Samstag fuhren wir wieder mit dem Bus zurück nach Oberhausen. Wir alle waren voller neuer Eindrücke, blickten auf tolle Skierlebnisse zurück und werden uns sicher immer noch mal die ein oder andere Geschichte erzählen. Über die erste Ankerliftfahrt, die schwarze Piste, die Geschmacksrichtung von Kamillentee oder das Überholmanöver beim Rodeln.

 

 

 

Unsere Schule

Freiherr neu

Das Freiherr vom Stein Gymnasium liegt in Oberhausen-Sterkrade am Rand des Volksparks. Die Schulgebäude an der Wilhelmstraße sind umgeben von Grün. Der Altbau ist die Keimzelle dieser Schule und steht unter Denkmalschutz. Nach der Renovierung der Aula und vor allem des markanten Turms erstrahlt der Bau wieder in neuem Glanz und ist ein Wahrzeichen des Stadtteils. Der sogenannte "Neubau" ist ein Anbau, der in den 70er Jahren errichtet wurde und neben zahlreichen Klassenräumen die naturwissenschaftlichen Fachräume, die Fachräume Kunst und die neuerbaute Schulmensa beherbergt. Das neue Oberstufenzentrum und der Pavillon befinden sich auf der anderen Seite der Wilhelmstraße, dahinter liegt auch der Schulgarten.

Zur Schule gehören zwei Sporthallen. Neben der alten Turnhalle an der Wilhelmstraße befindet sich auf der dem Volkspark zugewandten Seite die Günther-Stolz-Halle, eine Dreifachhalle, die auch von den Nachbarschulen und von örtlichen Vereinen genutzt wird. Komplett renoviert ist das angrenzende Stadion Sterkrade, das mit dem Rasenplatz und der Laufbahn mit der Möglichkeit elektronischer Zeitmessung ein Zentrum für Leichtathletik bietet.

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