Auf Initiative des Fördervereins des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums fand der siebte Europa-Tag am 10.11.2018 in der Aula statt. Debattiert wurde über das provokante Thema:
"Soll die EU in den Brexit-Verhandlungen hart bleiben, auch wenn dies wirtschaftliche Nachteile hat?“
Die Schülerinnen und Schüler der SoWi-Kurse der Q2 erarbeiteten den Themenvorschlag und schickten als Vertreter für Pro oder Contra jeweils ein Team auf das Podium.
Schulleiter Uwe Bleckmann freute sich zusammen mit seiner Stellvertreterin, Sabine Schmidt-Rosner, über eine vollbesetzte Aula und übergab nach der musikalischen Einstimmung durch das Mini-Orchester-unter der Leitung von Herrn Hanl- das Mikrofon an den Berliner Moderator Jens Fischer.
In geheimer Abstimmung wurde vor Beginn der Debatte die Meinung des Plenums abgefragt. Das Ergebnis wurde aber erst zum Ende der Veranstaltung bekannt gegeben: Die Mehrheit vertrat vor der Debatte die Meinung, dass ein harter Umgang mit den Briten angemessen sei. Nachdem die beiden Positionen mehrfach ihre Statements abgeben hatten und auf die Argumente ihrer Mitschüler*innen eingegangen waren, wurden die Zuschauer zum Schluss erneut aufgefordert, ihre Stimme abzugeben.  Das Ergebnis zeigte ein leicht verändertes Abstimmungsverhalten: Die meisten Stimmen gingen zwar wieder an das Pro-Team, die Kontra-Position gewann jedoch mehr als ein Drittel an Stimmen dazu und konnte auch diejenigen überzeugen, die sich zuvor enthalten hatten.
Ausdrücklich  verwies der Förderverein auf die Projektpartner für den Europa-Tag und die vorbereitenden EU-Crash-Kurse und dankte der überparteilichen Berliner Schwarzkopf-Stiftung und der Essener Stiftung Mercator für die Unterstützung. Lehrer Heiko Mess, der die Kurse unterrichtet und die inhaltliche Vorbereitung und Organisation übernommen hat, war sehr zufrieden und auch Stolz auf seine Schülerschaft.

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Unsere Schule

Freiherr neu

Das Freiherr vom Stein Gymnasium liegt in Oberhausen-Sterkrade am Rand des Volksparks. Die Schulgebäude an der Wilhelmstraße sind umgeben von Grün. Der Altbau ist die Keimzelle dieser Schule und steht unter Denkmalschutz. Nach der Renovierung der Aula und vor allem des markanten Turms erstrahlt der Bau wieder in neuem Glanz und ist ein Wahrzeichen des Stadtteils. Der sogenannte "Neubau" ist ein Anbau, der in den 70er Jahren errichtet wurde und neben zahlreichen Klassenräumen die naturwissenschaftlichen Fachräume, die Fachräume Kunst und die neuerbaute Schulmensa beherbergt. Das neue Oberstufenzentrum und der Pavillon befinden sich auf der anderen Seite der Wilhelmstraße, dahinter liegt auch der Schulgarten.

Zur Schule gehören zwei Sporthallen. Neben der alten Turnhalle an der Wilhelmstraße befindet sich auf der dem Volkspark zugewandten Seite die Günther-Stolz-Halle, eine Dreifachhalle, die auch von den Nachbarschulen und von örtlichen Vereinen genutzt wird. Komplett renoviert ist das angrenzende Stadion Sterkrade, das mit dem Rasenplatz und der Laufbahn mit der Möglichkeit elektronischer Zeitmessung ein Zentrum für Leichtathletik bietet.

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