– Schon wieder gingen die SchülerInnen tanzend die Wände hoch, nur die frisch gestrichenen nicht! – Die Projektwoche am FvSG

In diesem Jahr konnten die SchülerInnen unserer Schule aus fast 40 unterschiedlichen Projekten auswählen, ob sie sich in der letzten Schulwoche sportlich, künstlerisch-musikalisch, kulinarisch, politisch und, und, und verwirklichen wollten. So wurden über Tanz- und Sportkurse hinaus kreative Arbeiten erstellt, die sich handwerklich sehen lassen können:
In Zukunft unübersehbar ist die Neugestaltung der Biologieräume sowie des angrenzenden Flures. Hat man es auch auf die andere Seite der Wilhelmstraße geschafft, kann man sehen, wie der Schulgarten auf Vordermann gebracht worden ist. Ganz nach dem Motto „Viele Hände schaffen viel“ wurden eine neue Kräuterspirale gebaut und Bäume beschnitten. Der Teich ist wieder algenfrei und neue Pflanzen wurden gesetzt.

In der Informatik wissen die SchülerInnen nun nicht nur, warum Ampeln eigentlich immer rot sind, sie können sie sogar selbst schalten. (Ein Dank geht an die Hochschule Ruhr-West für die tolle Unterstützung!) Wie das Wetter künftig wird, ist auch kein Geheimnis mehr, denn während die Kleineren sich mit Smarthome (z. B. Thermometer und Segmentanzeige) befassten, bauten die Größeren gleich ganze Wetterstationen. Aber auch nicht-Informatiker befassten sich mit Computern: So arbeitete ein Projekt an PCs, die für unsere Partnerschule in Tansania mit verschiedener Software aufbereitet wurden.
Den Abschluss der Projektwoche bildete wieder ein Präsentationstag, an dem vor allem die Aula aus allen Nähten platzte. Denn neben den Tanzvorführungen „Discofox“ und „Salsa“ standen in diesem Jahr erstmals ganz junge Schauspieler auf der Bühne und zeigten dem Publikum gleich verschiedene Szenen.
Bei so viel Programm hat man schnell Hunger bekommen und egal, ob thailändisch oder lateinisch (ja, LATEINISCH :) es gab etwas für jeden Geschmack. Der ein oder andere nahm den Snack mit oder guckte ins Kochbuch und lauschte dabei selbstgeschriebenen Songs.

Und da an dieser Stelle gar nicht alles erwähnt werden kann, sei aber allen Projekten, allen Kolleginnen und Kollegen sowie allen externen Helferinnen und Helfern ein großer Dank für diese gelungene letzte Schulwoche ausgesprochen.

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Uwe Bleckmann             Sabine Schmidt-Rosner                 Florian Althoff

Unsere Schule

Freiherr neu

Das Freiherr vom Stein Gymnasium liegt in Oberhausen-Sterkrade am Rand des Volksparks. Die Schulgebäude an der Wilhelmstraße sind umgeben von Grün. Der Altbau ist die Keimzelle dieser Schule und steht unter Denkmalschutz. Nach der Renovierung der Aula und vor allem des markanten Turms erstrahlt der Bau wieder in neuem Glanz und ist ein Wahrzeichen des Stadtteils. Der sogenannte "Neubau" ist ein Anbau, der in den 70er Jahren errichtet wurde und neben zahlreichen Klassenräumen die naturwissenschaftlichen Fachräume, die Fachräume Kunst und die neuerbaute Schulmensa beherbergt. Das neue Oberstufenzentrum und der Pavillon befinden sich auf der anderen Seite der Wilhelmstraße, dahinter liegt auch der Schulgarten.

Zur Schule gehören zwei Sporthallen. Neben der alten Turnhalle an der Wilhelmstraße befindet sich auf der dem Volkspark zugewandten Seite die Günther-Stolz-Halle, eine Dreifachhalle, die auch von den Nachbarschulen und von örtlichen Vereinen genutzt wird. Komplett renoviert ist das angrenzende Stadion Sterkrade, das mit dem Rasenplatz und der Laufbahn mit der Möglichkeit elektronischer Zeitmessung ein Zentrum für Leichtathletik bietet.

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