Update: Wechselunterricht ab dem 10.05.2021

Gemäß der Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales vom 05.05.2021 treten ab dem 7. Mai 2021, 0.00 Uhr die Regelungen des § 28b des Infektionsschutzgesetzes außer Kraft, da der Schwellenwert in Oberhausen stabil unter 165 liegt. Demnach ist der Wechselunterricht unter Beachtung der Coronabetreuungsverordnung wieder zulässig und wir dürfen am Montag, dem 10.05.2021, planmäßig in den Unterricht mit einer A-Woche starten. Auch diese Woche beginnt mit der Durchführung der obligatorischen Selbsttests um 7.30 Uhr!

Informationen:

Mit diesem Beitrag wollen wir einen Ausblick geben über die Fortsetzung des Schulbetriebs, sobald wir die Schule wieder öffnen dürfen. Voraussetzung für eine Öffnung der Schule ist es, dass der Inzidenzwert für Oberhausen den Schwellenwert von 165 an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterschreitet. Dann treten ab dem ersten Montag nach dem Tag, an dem das Ministerium für Arbveit, Gesundheit und Soziales dieses bekannt gemacht hat, die festgesetzten Maßnahmen wieder außer Kraft und es erfolgt eine Umstellung von Distanz- auf Wechselunterricht.

Mit der Schulmail vom 22.04.2021 wurde auch eine Festsetzung zur Bildung der Lerngruppen getroffen: Grundsätzlich sind in der Sekundarstufe I konstante Lerngruppen zu bilden, um eine Durchmischung zu vermeiden. Da inzwischen regelmäßige Corona-Testungen erfolgen, es beim Fremdsprachenunterricht auf Präsenzunterricht in besonderen Maße ankommt und der Wahlpflichtbereich in einigen Schulformen Hauptfachcharakter hat, ist nach Entscheidung der Schule in diesen Fächern nunmehr auch die Bildung von Lerngruppen mit Schülerinnen und Schülern aus unterschiedlichen Klassen möglich.

Insbesondere mit Blick auf den Fremdsprachenunterricht wollen wir daher mit dem Umstieg in den Wechselunterricht die zweite Fremdsprache sowie den Wahlpflichtbereich II (mit der dritten Fremdsprache Spanisch!) wieder in den gewohnten Kursen stattfinden lassen. Da auch hier die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden müssen  und die Kursgrößen begrenzt sind, muss in einigen Klassen die Zuweisung der Schüler*innen zu A- und B-Wochen angepasst werden. Die Klassenleitungen werden in den wenigen Fällen, wo das notwendig ist, mit den Koordinatorinnen die Änderungen besprechen und anschließend Sie und euch darüber informieren.

Fächer wie Religionslehre bzw. praktische Philosophie (PPL) und der Förderunterricht dürfen weiterhin nicht in gemischten Gruppen stattfinden. Daher haben wir hier Lösungen gefunden, damit auch in diesen Fächern ein Unterrichtsangebot gemacht werden kann. Somit findet der Förderunterricht wieder als Wechselunterricht statt, in einem Raum werden nur Schüler*innen einer Klasse arbeiten. Religionslehre und PPL werden zwar im Klassenverband erteilt, die Lehrkräfte haben aber Absprachen zu den Inhalten getroffen, so dass der Unterricht parallel in den Klassen - losgelöst von Konfessionen - für die Schüler*innen ein Angebot zur Bewältigung individueller Krisen und damit auch zur Hilfe in der Pandemie darstellt.

Auch für den Bereich der Profilklassen der Jahrgänge 5 und 6 haben wir individuelle Lösungen gefunden, damit der Unterricht in den Profilen nicht komplett ausfällt. Die Klassenleitungen informieren über die Organisation.

Für Klassenarbeiten in den schriftlichen Fächern der Sekundarstufe I sowie die Klausuren in der Jahrgangsstufe EF gilt, dass jeweils eine schriftliche Arbeit im zweiten Halbjahr geschrieben werden muss. Für die Klassen der Sekundarstufe I werden schon vereinbarte und begonnene Arbeiten fortgesetzt und in diesem Sinne gewertet, ansonsten besteht auch die Möglichkeit, eine Klassenarbeit online zu stellen. Die Fachlehrkräfte informieren über die jeweils getroffenen Regelungen.

An den Planungen der Klausuren der EF wollen wir grundsätzlich festhalten. Sollte sich der Übergang zu Wechselunterricht verzögern, müssen einzelne Klausuren nachgeholt werden. Solange der Präsenzunterricht noch untersagt ist, dürfen auch keine Klausuren in der EF geschrieben werden. Die Klausuren werden in der Regel ab 9.30 Uhr geschrieben, so dass die Schüler*innen, die in der betreffenden Woche keinen Präsenzunterricht haben, zu Beginn der 2. Stunde in die Schule kommen und vor der Klausur getestet werden. Schüler*innen im Präsenzunterricht werden weiterhin montags und donnerstags getestet (abweichende Regelungen bei Feiertagen beachten!) und brauchen daher keinen zusätzlichen Test vor einer Klausur.

Jetzt verfolgen wir gespannt die Entwicklung der Infektionszahlen für Oberhausen und bereiten uns auf die Umstellung zum Wechselunterricht vor. Sobald es die Infektionszahlen erlauben, wird das Ministerium für Arbeit, Gesund und Soziales (MAGS) die Allgemeinverfügung für Oberhausen aufheben und wieder Unterricht in Präsenzform erlauben.


Stand: 30.04.2021

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