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Projekt des GK Q1 Literatur zum 88. Jahrestag der Bücherverbennung im Dritten Reich

Der Tag der Bücherverbrennung - 10. Mai 1933

Der Zugang zu Büchern ist für uns selbstverständlich. Bücher werden von uns sowohl in der Freizeit als auch im Schulunterricht gelesen. Sachbücher enthalten Informationen über alle möglichen wichtigen Bereiche und Dinge des Lebens. Romane und Erzählungen eröffnen uns während des Lesens den Zugang zu den in ihnen beschriebenen Welten und ermöglichen uns, zusammen mit den handelnden Figuren zu hoffen, zu lieben und Abenteuer zu bestehen. Wir lesen, um uns zu informieren oder weil es uns unterhält.
Der Zugang zu Wissen und Erfahrungen, den Bücher uns bieten, befähigt uns dazu, uns eine eigene Meinung zu den unterschiedlichsten Themen zu bilden und unsere Ansichten immer wieder zu überdenken und gegebenenfalls auch zu ändern. Was wäre nun, wenn uns Bücher mit verschiedenen inhaltlichen Themen nicht mehr zugänglich wären und wenn wir keine Möglichkeit hätten, uns über unterschiedliche Standpunkte und Erfahrungen zu informieren? 
Am 10. Mai jährt sich der Tag der Bücherverbrennung in Deutschland und wir, der Literaturkurs der Jahrgangsstufe Q1, haben ein Projekt zum Thema „Der Tag der Bücherverbrennung – 10. Mai 1933“ durchgeführt, um an diesen Tag und die damaligen Ereignisse zu erinnern.
Wir präsentieren an dieser Stelle unsere Ergebnisse, Ideen und weiterführenden Gedanken zu diesem Thema und hoffen, dadurch einen informativen und ansprechenden Einblick in das Thema bieten zu können, der zum Nachdenken anregt.

Viele Grüße
vom Grundkurs Literatur der Jahrgangsstufe Q1

Bilder und Gedichte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Informationen zu Autoren

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10.05.1933 - Sigmund Freud
10.05.1933 - Heinrich Mann
10.05.1933 - Karl Marx

10.05.2021 - Ein fiktives Interview mit Sigmund Freud

Rassismus und Bücherverbrennung heutzutage

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2000er - Bücherverbrennung heute
2021 - Rassismus heute