Mit dem Schuljahr 2014/15 tritt der neue Kernlehrplan Informatik des Landes NRW in Kraft. Dieser legt die Dimensionen und die Rahmenbedingungen fest, welche dann in diesem schulinternen Curriculum konkretisiert und für den Unterricht festgelegt werden. Neben informatorisch-fachlichen Inhalten und Kompetenzen steht vor allem das Lernen im Kontext konkreter Anwendungsprobleme unter Einbeziehung von Methoden und Formen selbstständigen Arbeitens im Zentrum des Informatikunterrichts der Sekundarstufe II.

1.  Verbindliche Inhalte

Gemeinsame Basis für alle Kurse sind die im schulinternen Curriculum Informatik festgelegten Unterrichtssequenzen unter Verwendung der Programmiersprache Java in Verbindung mit der Lernumgebung BlueJ.

1.1   Jahrgangsstufe 10 (EF)

Unterrichtsvorhaben (Übersicht)
  • Einführung in die Nutzung von Informatiksystemen und in grundlegende Begrifflichkeiten
  • Grundlagen der objektorientierten Analyse, Modellierung und Implementierung anhand von geometrischen Beispielkontexten
  • Grundlagen der objektorientierten Programmierung in Java Modellierung von Klassen- und Objektbeziehungen
  • Such-und Sortieralgorithmen anhand kontextbezogener Beispiele
  • Geschichte der digitalen Datenverarbeitung und die Grundlagen des Datenschutzes
Die vollständige Beschreibung dieser Unterrichtsvorhaben, ihre Konkretisierungen sowie die Grundsätze zur Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung finden Sie hier zum Download.

1.2  Jahrgangsstufe 11

1.2.1  Lernsequenzen für die Jahrgangsstufe 11
  • Grundprinzipien der objektorientierten Programmierung (Fortsetzung und Vertiefung)
    Das Prinzip der Vererbung: Ober- und Unterklassen; Überschreiben von Methoden in Unterklassen; unterschiedliche Wirkmechanismen statischer und virtuelle Methoden; polymorphes Verhalten von Methoden;  Konstruktion mehrstufiger  Klassenhierarchien

  • Modellieren unter Verwendung von Klassendiagrammen
    Konstruktion eigener Klassen als Unterklassen; Darstellung in Klassendiagrammen (Entwurfsdiagramm, Implementationsdiagramm); Klassenbildung durch Generalisierung oder durch Spezialisierung

  • Höhere Datenstrukturen: Lineare Strukturen
    Die Klassen Liste, Schlange, Stapel als Klassen zur Verwaltung von Objektmengen
     
  • Erschließen mindestens eines neuen Themenfeldes 
    z. B. aus dem Bereich der technischen oder der theoretischen Informatik. Grundlage für die Auswahl und die Inhalte sind dabei die Vorgaben für das Zentralabitur; dabei gilt jedoch:
     
  • Das Thema "Endliche Automaten und formale Sprachen"
    ist dabei als obligatorisch für alle Kurse festgelegt
1.2.2  Mögliche Unterrichtsprojekte
Die Bearbeitung der Projekte des eingeführten Lehrbuchs (Klett Bd. 2) stellt die Bearbeitung der oben festgelegten Inhalte mit Ausnahme der neuen Themenfelder sicher. Alternative Unterrichtsprojekte sind so zu strukturieren, dass sie am Ende der Jgst. 11 gleichwertige Kenntnisse in dem oben beschriebenen Umfang vermitteln.

1.2.3  Zentrale Methoden und Kompetenzen (siehe auch (2.))
Zentrale Methoden:
Projektarbeit
Partner- und Gruppenarbeit:  Die Schüler arbeiten am Rechner in Zweiergruppen. Die Planung, Durchführung und Präsentation von Projekten geschieht in der Regel in wechselnden Gruppenzusammensetzungen.
 
Zentrale Kompetenzen: Erwerb und Strukturierung informatorischer Kenntnisse; Kennen und Anwenden informatorischer Methoden; Kommunizieren und Kooperieren; Anwenden informatorischer Kenntnisse, Bewerten von Sachverhalten und Reflexion von Zusammenhängen

1.2.4  Fächerübergreifende Wünsche und Vorschläge

Die konkrete Auswahl der Unterrichtsinhalte geschieht durch den Fachlehrer in Absprache mit den Schülern und auf der Basis des gültigen Lehrplans Informatik Sek. II.

Fächerübergreifende Aspekte: Mathematische Algorithmen (Mathematik), Computer als technisches Gerät (Physik. Digitalelektronik) und als Kommunikationsmittel (Politik), in dem Datenmissbrauch alltäglich und  (leider) auch einfach möglich ist (Psychologie, Pädagogik).

1.3. Jahrgangsstufe 12

1.3.1  Lernsequenzen für die Jahrgangsstufe 12
  • Höhere Datenstrukturen: Baumstrukturen
    Verwalten von Objekten mithilfe von Binärbaum oder Suchbaum; elementare Algorithmen zum Aufbau und zum Abbau eines Baums; Baumtraversierung; dabei insbesondere: Grundschema für rekursive Algorithmen
     
  • Sortierbare und vergleichbare Objekte
    Vergleichbare Objekte als Objekte der abstrakten Oberklasse TVergleichbaresElement; abstrakte Methoden; Sortieren von Objekten im Suchbaum; Effizienzvergleich mit sortierbaren und sortierten Listen; Einfache und höhere Sortierverfahren; Effizienzvergleich auch mit Feldstrukturen (array; Delphi-Klasse TList); binäres und sequenzielles Suchen
     
  • Wiederholung und Vertiefung der Unterrichtsinhalte an ausgewählten Problemstellungen zur Vorbereitung auf die Abiturprüfung
    Dabei insbesondere: Verwenden der für das Zentralabitur vorgegebenen Klassen
1.3.2  Mögliche Unterrichtsprojekte
Eine inhaltliche Verschränkung der Lernsequenzen von 11 und 12 ist möglich, sofern die individuellen Schülerlaufbahnen dieses zulassen.

1.3.3  Zentrale Methoden und Kompetenzen  (siehe auch (2.))

Zentrale Methoden:
Projektarbeit
Partner- und Gruppenarbeit:  Die Schüler arbeiten am Rechner in Zweiergruppen. Die Planung, Durchführung und Präsentation von Projekten geschieht in der Regel in wechselnden Gruppenzusammensetzungen.

Zentrale Kompetenzen: Erwerb und Strukturierung informatorischer Kenntnisse; Kennen und Anwenden informatorischer Methoden; Kommunizieren und Kooperieren; Anwenden informatorischer Kenntnisse, Bewerten von Sachverhalten und Reflexion von Zusammenhängen

1.3.4  Fächerübergreifende Wünsche und Vorschläge
Die konkrete Auswahl der Unterrichtsinhalte geschieht durch den Fachlehrer in Absprache mit den Schülern und auf der Basis des gültigen Lehrplans Informatik Sek. II.

Fächerübergreifende Aspekte: Mathematische Algorithmen (Mathematik), Computer als technisches Gerät (Physik. Digitalelektronik) und als Kommunikationsmittel (Politik), in dem Datenmissbrauch alltäglich und  (leider) auch einfach möglich ist (Psychologie, Pädagogik).

2. Kompetenzen und Unterrichtsmethoden

Die einheitlichen Prüfungsanforderungen (EPA) der Kultusministerkonferenz bilden die Grundlage inhaltlicher und prozessorientierte Kompetenzen.

Erwerb und Strukturierung informatorischer Kenntnisse:
Die Schüler
Kriterium für die Leistungsbewertung
  • erlangen ein grundlegendes objektorientiertes Verständnis von der Beziehung von Klasse zu Objekt und dem Zustand, dem Verhalten und insbesondere der Vererbung.
  • Sie beherrschen den Umgang mit informatischen Strukturen (wie z.B. Schleifen, Bedingungen,...)
  • Sie entwickeln einfache Algorithmen und lernen dabei Grundzüge der Softwareentwicklung kennen
  • Sie beherrschen das Variablen- Parameterkonzept.
  • Sachliche Richtigkeit / Inhalt
  • Umgang mit den verfügbaren Werkzeugen
  • Umsetzung vorgegebener Algorithmen
  • Erstellen einer ereignisgesteuerten Benutzerschnittstelle
  • Korrekte Syntax auch außerhalb selbstkorrigierender Werkzeuge (z.B. in Verschriftlichungen und Dokumentationen)
  • Berücksichtigung der im Unterricht festgelegten Schreibweisen und formalen Vorgaben
Kennen und Anwenden informatorischer Methoden:
Die Schüler
 
  • erstellen informatische Modelle zu gegebenen Sachverhalten (z.B. mit UML) und stellen Beziehungen zwischen den verwendeten Klassen heraus
  • implementieren Modelle mit geeigneten Werkzeugen (Klassendiagramme, Use-Case Diagramme)
  • reflektieren Modelle und deren Implementierung und erlernen so eine selbst organisierte Herangehensweise an Sachverhalte
  • definieren Benutzerschnittstellen von Objekten
  • Sachliche Korrektheit / Inhalt
  • Zerlegen einer komplexeren Aufgabenstellung in Teilprobleme
  • Übertragung bekannter Modelle (z.B. Ereinsteuerung) auf neue Aufgabenstallungen
  • Erstellen korrekter Übersichten und Diagramme
  • Geeignete Beispiele finden
  • Umgang mit vorhandenen Materialien und Dokumentationen  
Kommunizieren und Kooperieren:
Die Schüler
 
  • kooperieren bei der Lösung informatischer Probleme
  • nutzen geeignete Werkzeuge zur Kommunikation und Kooperation (Internet, BSCW-Server...)
  • verwenden die Fachsprache angemessen   
  • Engagement, Rollenverständnis
  • Soziales und kooperatives Verhalten
  • Beteiligung in der Arbeitsgruppe und im Plenum
  • Rollenübernahme
  • Klarheit in der Darstellung
Anwenden informatorische Kenntnisse, Bewerten von Sachverhalten und Reflexion von Zusammenhängen:
Die Schüler
 
  • arbeiten projektorientiert und durchlaufen dabei verschiedene Phasen der Softwareentwicklung
  • dokumentieren den Arbeitsablauf und ihren Arbeitsergebnisse
  • Qualität und Vollständigkeit der Darstellung
  • Sorgfalt, Form der Darstellung
  • Zielgerichtetheit, Struktur der Argumentation
  • Darstellung der Argumentations- und Begründungszusammenhänge
  • Angemessene Auswahl von Werkzeugen
  • Selbstständigkeit in der Nutzung von Medien und Werkzeugen

3.  Grundsätze der Leistungsbewertung im Fach Informatik in der Oberstufe (Einführungs- und Qualifikationsphase)

Vorgaben

Die verbindlichen Grundsätze der Leistungsbewertung ergeben sich aus den entsprechenden Bestimmungen der Allgemeinen Schulordnung (§§ 21 - 23). Für das Verfahren der Leistungsbewertung gelten die Vorgaben in den §§ 13 - 17 der APO GOSt sowie die Richtlinien und der Lehrplan Informatik Sekundarstufe II (Kap. 4 Lernerfolgsüberprüfungen).

Allgemeine Grundsätze

Zeugnisnoten setzen sich zusammen aus der schriftlichen Leistung, die in Klausuren erbracht wird, und der Leistung, die in sonstiger Mitarbeit erreicht wird. Diese beiden Bereiche sollen gleichwertig in die Endnote einfließen. Wenn eine Note nicht eindeutig ist, entscheidet der Lehrer nach pädagogischen, aber nicht disziplinarischen Gesichtspunkten, die auch die Gesamtentwicklung des Schülers innerhalb des zu beurteilenden Zeitraums berücksichtigen.

Die Kriterien werden den Schülerinnen und Schülern zu Beginn des Schuljahres bekannt gegeben.

Die SuS können sich - ggf. nach Absprache an einem gesonderten Termin - über ihren Leistungsstand, ihre Stärken und ihre Defizite informieren. Durch Besprechung der Klausur und Bekanntgabe des Notenspiegels werden die SuS über ihren Leistungsstand und ihre Stellung innerhalb der Lerngruppe informiert.

Eine Zusammenfassung dieser Festlegungen finden die SuS jederzeit auf der Internetseite der Schule.

Klausuren

Vereinbarungen über
1. Formaler Rahmen
     Einführungsphase EF
         1. Halbjahr
         2. Halbjahr
     Qualifikationsphase Q1
         1. Halbjahr
         2. Halbjahr
     Qualifikationsphase Q2
         1. Halbjahr
         2. Halbjahr
Die Klausuren sind schriftlich anzufertigen und werden nicht am PC erstellt.

1 Klausur im 2. Quartal, Dauer 90 Min.
1 Klausur im 1. Quartal, Dauer 90 Min.

2 Klausuren, Dauer 90 Min.
2 Klausuren, Dauer 90 Min.

2 Klausuren, Dauer 135 Min.
1 Klausur unter Abiturbedingungen
2. Themen und Inhalte Die Aufgabenstellungen der schriftlichen Arbeiten richten sich nach den im Unterricht behandelten Inhalten, den Techniken und Methoden des Faches Informatik und der dort erlernten Fachsprache.

Die SuS sollen im Bereich des Modellierens Lösungen entwickeln und darstellen, Algorithmen entwickeln und implementieren, aber auch Begründungen liefern, Zusammenhänge beschreiben und darstellen, Werkzeuge sinnvoll benutzen und Ergebnisse bewerten.

Es ist sinnvoll auch einzelne nicht eingeübte Aspekte einzubringen um zu prüfen, wie flexibel die SuS Inhalte und Argumentationsstrukturen übertragen können und mit den erlernten Methoden umgehen können.
3. Operatoren Die Formulierung der Aufgaben in der Qualifikationsphase orientiert sich an den für das Zentralabitur vorgegebenen Operatoren, um auf dessen formale Anforderungen vorzubereiten.
4. Gewichtung und Benotung Die einzelnen Aufgabenteile werden vom Lehrer unter Berücksichtigung des Aufwandes und der Schwierigkeit mit Punkten gewichtet.

Für die Darstellungsleistung können maximal 10% der Punkte angesetzt werden. Dieses betrifft die formale Gestaltung der Arbeit, die sprachliche Qualität und den gebrauch der Fachsprache.

Bei der Korrektur ist darauf zu achten, dass auch Teillösungen und Lösungsansätze hinreichend berücksichtigt werden.

Fehler, die sich durch Lösungswege als "Folgefehler" hindurch ziehen, dürfen nur einmal zu Punktsabzug führen.

In der Sekundarstufe 2 sind Drittelnoten vorgeschrieben.

Es gilt in der Regel die folgende Zuordnung von erreichter Prozentzahl der Punkte und der Notenstufe:
Die Grenze zwischen schwach ausreichend (4-) und mangelhaft liegt bei ca. 40% der möglichen Punkte.
Für eine Note besser als ungenügend sind mindestens 20% notwendig. Die weiteren Noten werden gleichmäßig verteilt. Hierbei rundet der Lehrer die Notengrenzen auf halbe oder ganze Prozentwerte.

Die Benotung wird dem Schüler erläutert, indem der Lehrer - z. B. auf der Basis einer Musterlösung - die prozentualen Anteile der Aufgaben erläutert und begründet. Auf Nachfrage eines Schülers erläutert der Lehrer die Vergabe Punkte einem gesonderten Termin.

Die erreichte Leistung der  SuS innerhalb der Lerngruppe ergibt sich durch die Bekanntgabe des Notenspiegels durch den Lehrer.

Sonstige Mitarbeit

Vereinbarungen über:  
1. Kriterien Kriterien für die sonstige Mitarbeit sind:
  • Quantität der Mitarbeit im Unterricht
  • Qualität der Beiträge im Unterricht:
    • Sachliche Richtigkeit
    • Plausibilität
    • Transfer
    • Komplexität der Argumentationen und begründeten Urteile
    • Grad der Abstraktion
    • Grad der Reflexion
  • Kontinuität der Mitarbeit im Unterricht und im Team
  • Souveräner Umgang mit den Hard- und Softwaresystemen
2. Mündliche Mitarbeit Die mündliche Mitarbeit wird kontinuierlich durch den Lehrer erfasst. Mündliche Mitarbeit bezieht sich auf die Bereiche:
    (siehe Richtlinien S. 78)
3. Hausaufgaben Hausaufgaben sind grundsätzlich so anzufertigen, dass sie vom Schüler vorgetragen werden können.

Ihre Verschriftlichung (vorbereitend, nachbereitend, Programmierung) wird in der Einführungsphase inhaltlich und strukturell eingeübt und ist  der Qualifikationsphase die Regel.
4. Kurze schriftliche Übungen Kurze schriftliche Übungen (Tests) können zur Überprüfung des Lernfortschritts einmal im Quartal angesetzt werden. Sie beziehen sich auf das aktuelle Thema und werden vorher angekündigt. Ihre Benotung entspricht einer Teilnote in der sonstigen Mitarbeit.
5. Schriftliche Hausaufgabenkontrolle Hausaufgaben können auch unangekündigt schriftlich überprüft werden.
6. Referate und Präsentationen Folgende Bewertungskriterien werden vereinbart:

Formale Kriterien:
Einstieg, transparente Gliederung, Sprechweise, Vortrag, Blickkontakt, Körperhaltung, Medieneinsatz, abgerundeter Schluss, Quellennachweise, Handouts, Zeitrahmen

Inhaltliche Kriterien:
Themenwahl begründet, Hintergrundinformationen, Sachlichkeit, strukturierter Aufbau, inhaltliche Richtigkeit, Fach- und Fremdwörter erklärt

Referate werden in der Regel nicht abgelesen, sondern auf der Basis einer schriftlichen Vorbereitung (Merkzettel) und/oder des angefertigten Handouts frei vorgetragen.

Im Zeitalter moderner Medien gewinnt der Einsatz elektronischer Präsentationstechniken (PPP, Video-Streams, Multimedia-Präsentation...) einen zunehmenden Stellenwert. Dieser stellt jedoch nur dann einen "Mehrwert" für die Benotung dar, wenn sie das Referat inhaltlich oder methodisch unterstützen und nicht nur  den Vortrag präsentieren. 

Bei Gruppenreferaten setzt die Benotung voraus, dass die einzelnen Teile einem Schüler zugeordnet werden können. Evt. werden dann nur diese Teile benotet.
7. Mitarbeit in Gruppen Zusätzlich zum inhaltlichen Ergebnis eines Schülerbeitrages (Quantität, Qualität) wird auch seine kooperative Leistung im Rahmen von Partnerarbeit, Gruppenarbeit und Diskussion bewertet.
Hierzu zählen auch: Produktive und aktive Zusammenarbeit mit dem PC-Partner (zuverlässig und kontinuierlich).
8. Mitarbeit in Projekten Die einzelnen Phasen der Projektarbeit (Projektplanung, Durchführung, Präsentation, Reflexion; vgl. siehe Richtlinien S. 81) werden einzeln und unabhängig voneinander vom Lehrer beurteilt und zu einer Gesamtnote verrechnet.  

Dabei gelten analog die Festlegungen zu Referaten (6.) und für die Mitarbeit in Gruppen (6.).

Unsere Schule

Freiherr neu

Das Freiherr vom Stein Gymnasium liegt in Oberhausen-Sterkrade am Rand des Volksparks. Die Schulgebäude an der Wilhelmstraße sind umgeben von Grün. Der Altbau ist die Keimzelle dieser Schule und steht unter Denkmalschutz. Nach der Renovierung der Aula und vor allem des markanten Turms erstrahlt der Bau wieder in neuem Glanz und ist ein Wahrzeichen des Stadtteils. Der sogenannte "Neubau" ist ein Anbau, der in den 70er Jahren errichtet wurde und neben zahlreichen Klassenräumen die naturwissenschaftlichen Fachräume, die Fachräume Kunst und die neuerbaute Schulmensa beherbergt. Das neue Oberstufenzentrum und der Pavillon befinden sich auf der anderen Seite der Wilhelmstraße, dahinter liegt auch der Schulgarten.

Zur Schule gehören zwei Sporthallen. Neben der alten Turnhalle an der Wilhelmstraße befindet sich auf der dem Volkspark zugewandten Seite die Günther-Stolz-Halle, eine Dreifachhalle, die auch von den Nachbarschulen und von örtlichen Vereinen genutzt wird. Komplett renoviert ist das angrenzende Stadion Sterkrade, das mit dem Rasenplatz und der Laufbahn mit der Möglichkeit elektronischer Zeitmessung ein Zentrum für Leichtathletik bietet.

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