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Lisa Böing, Ellen Gajda, Marie Kurpas, Leni Schroer, Nele Schubert und Lars Romann, [alle Q1]

Einleitung Projektwoche 2022

Endspurt vor den Ferien! Am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Oberhausen hat es zur Projektwoche geläutet. Die Schüler*innen durften Projekte wählen, an welchen Projekten sie jetzt, eine Woche lang vor den Ferien, arbeiten. Ein Ritual des Gymnasiums, das schon viele Jahre so läuft. Die Projektgruppen sind klassen- und stufenübergreifend, was den Schüler*innen die Möglichkeit bietet, neue Kontakte zu knüpfen. Die Lehrer*innen sehen die Projektwoche als große Chance an, etwas Losgelöstes vom Curriculum anzubieten und auf die Interessen der Schüler*innen mit großer Intensität und Aufmerksamkeit einzugehen. So bietet die Projektwoche eine Abwechslung zum normalen Schulalltag und Lehrer*innen und Schüler*innen haben die Chance, sich in neuen Gebieten kennenzulernen. [...] Hierdurch entsteht eine entspannte Atmosphäre, in welcher die Lernenden gerne Zeit mit ihrem Freundeskreis verbringen. Von der fünften bis zur elften Klasse haben alle Spaß und entwickeln neue Ideen, wie zum Beispiel Quizze, Vogelhäuschen, Spiele und mehr. Daher macht die Schülerschaft neue Erfahrungen und lernt stressfrei. Ein Projekt beschäftigt sich z. B. mit dem Thema "Wald und Ökologie" und die Teilnehmer*innen berichten von viel Spaß an den praktischen Möglichkeiten und den vielen neuen Informationen, die sie mitnehmen. Gerade die praktischen Bereiche, die die letzten Jahre durch Corona kürzer geraten sind, wecken jetzt nochmal Begeisterung bei allen. Festzuhalten bleibt also, dass diese Woche die Zeit bietet, auf Dinge einzugehen, welche sonst oft Nebensache sind. Außerdem gibt die Projektwoche den Schüler*innen die Chance, neue Gelegenheiten zu ergreifen.

 

Marvin Dietzel, Joris Keidel, Vanessa Kranz, Laura Reichstein, David Reidermann und Anna Rauschenbach [alle Q1]

Projekt „Bouldern“ [bei Herrn Althoff]
Projekt "Bouldern"! Bouldern? - Was ist Bouldern eigentlich? Bouldern ist Klettern ohne Sicherung auf Absprunghöhe. Vor den 4,5 Meter hohen Kletterwänden liegen Matten, die den Absprung sicher machen. Beim Bouldern kommt es nicht nur auf die Kraft an, sondern auf die Technik. Dabei gibt es verschiedene Schwierigkeitsgrade, die durch unterschiedliche Farben gekennzeichnet sind. Je schwieriger die Route ist, desto weniger Griffe gibt es. Außerdem werden sie immer "unhandlicher". Das Ziel einer Route ist es, einen Griff mit der Aufschrift "TOP" mit beiden Händen zu erreichen. Anschließend muss der Weg nach unten in Angriff genommen werden. Anders als beim gesicherten Klettern, steh dort niemand, der einen mit dem Seil herunterlässt. In unserer Projektwoche in diesem Jahr waren wir in der "Neoliet Boulderbar" an der Erlenstraße in Oberhausen. Also gar nicht weit von unserer Schule entfernt! Zuerst konnten wir uns selbst an den Wänden versuchen und haben schnell bemerkt, dass das Bouldern sehr anstrengend ist und an den Händen schmerzt. Daraufhin wurden uns verschiedene Boulder-Techniken gezeigt, die vor allem dafür sorgen, Kraft zu sparen. Eine davon ist, die Griffe immer mit der Fußspitze zu betreten und nicht mit dem ganzen Fuß beziehungsweise seitlich aufzutreten. Eine Weitere ist, die Hüfte immer so nah wie möglich an der Wand zu haben. Zuletzt sollte das Gewicht verlagert werden. Insgesamt macht es uns sehr viel Spaß und viele von uns würden auch in ihrer Freizeit weiterhin bouldern. Ein besonderer Dank geht an das Team der Boulderbar, das uns in der Projektwoche angeleitet und begleitet hat sowie an den Förderverein unserer Schule, der die Realisierung des Projektes mit unterstützt hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Projekt „HRW zdi-Schülerlabor LAB4U "Informatik mal anders!“ [bei Herrn Cerovina]

Während der Projektwoche waren 15 Schülerinnen und Schüler am zdi-Schülerlabor LAB4U in Oberhausen. Die Schülerinnen und Schüler lernten innerhalb der ersten drei Tage des Projektes mit der browserbasierten Programmierumgebung „TurtleStitch“ (visuelle Programmiersprache „Snap“) spielerisch, einfach zu codieren.

Die Schülerinnen und Schüler programmierten geometrische Stickmuster – von einfachen bis zu komplexen Designs. Diese wurden anschließend auf eine digitale Stickmaschine übertragen und auf Stoff ausgestickt. Daraus stellten die Schülerinnen und Schüler die Lampenschirme her. Auch eine eigene Platine mussten die Schülerinnen und Schüler für das Licht zusammenlöten.

Am vierten Projekttag haben die Schülerinnen und Schüler – je nach Interesse – weitere Platinen (Lauflichter) gelötet oder den Sockel für Lampe mit dem 3D-Durcker vorher in "Tinkercad" erstellt und anschließend ausgedruckt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Projekt "Sketchnotes" [bei Frau Sefker und Frau Mußmann]

Sketchnotes sind visuell aufbereitete Notizen, also ein strukturierter Mix aus den üblichen Textnotizen und Bildern. Im Projekt konnten die Schüler*innen der Klasse 7 und 8 zuerst die Basics wie Handlettering und Containern erlernen. Im Anschluss durften sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen, indem sie Sketchnotes sowohl im schulischen als auch privaten Bereich erstellten.

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Krankmeldung

Um die Krankmeldung Ihres Kindes in der Sekundarstufe I (die Oberstufe greift auf ein anderes Verfahren zurück!) zu vereinfachen, haben wir hier ein Online-Formular für Sie bereitgestellt.
In jedem Fall wünschen wir schon mal "Gute Besserung!".

Formular aufrufen

(gilt nicht für die EF, Q1 und Q2)

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